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Warum du unbedingt Gold in deiner langfristigen Vermögensstrategie berücksichtigen solltest!

Die globale Verschuldung und der zunehmende Vertrauensverlust in die Stabilität des Finanzsystems.

  • Die Schulden steigen stärker als die Wirtschaft wächst. Geld entwertet sich! Die Schulden von Privatpersonen, Unternehmen und Staaten sind in den vergangenen Jahren überproportional gewachsen: Zusammen erreichen sie fast 250 Billionen US-Dollar, was einer globalen Schuldenquote von 320% entspricht. Dieser Schuldenberg ist heute noch größer als auf dem Höhepunkt der Finanzkrise 2007, und zwar trotz Schuldenbremse.

  • In den letzten Jahren wurde nicht nur ein immer schwächeres Wachstum mit immer mehr Schulden finanziert, sondern alle Währungen büßten massiv an Kaufkraft ein. Der US-Dollar z.B. verfügt heute nur noch über einen Bruchteil seiner ursprünglichen Kaufkraft des Jahres 1971. 100 US-Dollar hatten damals umgerechnet in etwa die gleiche Kaufkraft wie 620 US-Dollar heute. Ein Wertverlust von 80%! Im gleichen Zeitraum verloren übrigens die D-Mark bzw. der Euro etwas mehr als 60% ihres Wertes.

  • Können Edelmetalle dein Vermögen schützen? Gold hat sich seit 5.000 Jahren als Wertaufbewahrungsmittel bewährt, und seit gut 2.500 Jahren wird Gold und Silber in der Form von Münzen als Zahlungsmittel verwendet. Aktuell ist es aber nicht unbedingt die Furcht vor Inflation, sondern die Sorge um das Finanzsystem, was Gold mehr als interessant macht. 

  • Wie attraktiv es ist, Edelmetalle zu besitzen lässt sich anhand der folgendem Faktoren einschätzen: ​

  1. Geldpolitik​

  2. Inflation

  3. Währungen

  4. Wirtschaftsdaten

  5. Angebot und Nachfrage

  6. Unsicherheit​​

  • Unter den Punkt Unsicherheit fallen geopolitische Krisen, Terroranschläge oder auch ein aus den Fugen geratendes Finanzsystem. Daher ist es wenig verwunderlich, dass die bedeutendsten Besitzer von Gold die Zentralbanken sind. Weltweit halten Zentralbanken rund 33.800 Tonnen Gold!!! Der bedeutendste Käufer von physischen Gold ist zum Beispiel Indien. Die größten Bestände liegen bei den Zentralbanken der USA und Deutschland. In den vergangenen Jahren standen insbesondere China, Russland und die Türkei auf der Käuferseite von Gold. 

  • Weltweit existieren derzeit etwa 190.000 Tonnen Gold. Das ist die geschätzte Menge, die in der Menscheitsgeschichte gefördert wurde. Der Wert dieser Goldmenge summiert sich auf etwa 8,5 Billionen US-Dollar. Das entspricht allein dem Zuwachs der weltweiten Schulden im ersten Quartal 2018!

  • Gold wird in fast allen Kulturen und seit mehreren Tausend Jahren als Tauschmittel akzeptiert.

  • Gold ist – im Gegensatz zu Papiergeld – nicht beliebig vermehrbar. Das gesamte Gold der Welt hat ein Volumen eines Würfels mit einer Kantenlänge von 20 Metern.

  • Gold wird auch als Schmuck verwendet. Nachfrage kommt also nicht nur von Anlegern, sondern auch von der Schmuckindustrie.

  • Gold hat sich in allen Hyperinflationen als die ultimative Krisenwährung erwiesen. Wer Gold hatte, gehörte zu den Gewinnern.

  • Gold bietet auch ultimativen Schutz vor einer Währungsreform. Gold ist immun gegen Währungsreformen.

  • Gold entzieht sich – im Gegensatz zu Immobilien oder Lebensversicherungen – weitestgehend dem Zugriff durch die Regierungen.

  • Gold in Form von Anlagemünzen und Goldbarren ist sowohl von Umsatz- als auch von der Abgeltungssteuer befreit.

  • Gold kennt, wenn es physisch vorliegt, kein Counterpart-Risiko: Gold ist Geld. Andere Wertpapiere – wie Anleihen oder Festgeldanlagen – verbriefen in der Regel nur Forderungen auf Geld.

  • Gold hat eine große Wertdichte und kann daher diskret – ohne schriftliche Dokumentation auf Depotkonten etc. – transportiert werden.

  • Gold kann nicht rosten und übt allein schon optisch eine ungeheure Faszination aus.

 

Gold-Wertentwicklung im Vergleich zu Zinsen, Inflation und Wertpapiere

Gold ist und bleibt der Gewinner!

 

Wertentwicklung von Gold im Vergleich zum DAX (Deutscher Aktien-Leitindex)

der letzten 10 Jahre

Es ist ohne Zweifel klar erkennbar, wieviel Gold allein in den letzten 10 Jahren im Vergleich zum DAX mehr an Wert gewonnen hat, und zwar ganze 250%!!!

Was Inflation mit deinem Geld macht, wenn du es auf Sparkonten oder Zuhause angelegt hättest

hier im Vergleich zu Gold auch in 10 Jahren

Egal ob du dein schwer verdientes Geld bei der Bank angelegt oder es irgendwo bei dir zuhause versteckt aufbewahrt hättest, die jährliche Inflation von ca. 2-3% sorgen leider dafür, dass dein Geld von Jahr zu Jahr immer weniger wert wird bzw. du nicht mehr soviel davon kaufen kannst wie früher (Kaufkraftverlust). Hättest du dein Geld stattdessen in Edelmetalle wie Gold getauscht, dann hätte sich dein Geld sogar verdreifacht!

Inflation vs. Niedrigzins

Hier mit einem Sparbeitrag von 5.000 €.

Am folgenden Beispiel kannst du nochmals erkennen, wie sich die Niedrigzinsen plus Inflation auf dein Erspartes auswirken. Nicht nur, dass es kaum Zinserträge gibt, viel schlimmer noch, es verliert immer mehr an Wert (Kaufkraft).

Schauen wir noch weiter zurück in die Vergangenheit...

Seit 1970 steigt der Goldpreis stetig, wohin gegen die Zinsen
seit Ende der 80er Jahre immer tiefer gefallen sind.

Die im März 1968 erfolgte Beendigung der internationalen Goldpreisbindung für Privatpersonen in Höhe von 35 US-Dollar je Feinunze, änderte den Charakter einer Goldanlage. Gold erreichte demnach in den beiden Ölkrisen 1973 und 1979 einen neuen Aufschwung. In den folgenden Jahren ließ die Beliebtheit nach, was mit der gesteigerten Attraktivität von anderen Anlageklassen wie beispielsweise Aktien erklärt wird. Jedoch hielt das nur bis zum Börsencrash 1987 an. Den großen Ausbruch hatte Gold nach dem Terroranschlag am 11. September 2001, wo laut Spekulationen, bereits im voraus, wohl die Goldtresore im World Trade Center geleert wurden. Weiteren deutlichen Wertzuwachs erlangte Gold in der nächsten Finanz- und Wirtschaftskrise ab etwa 2007. Seither hat Gold immer an Wert gewonnen und gehalten und das wird in Zukunft auch so weitergehen.

Ohne Zweifel haben die Zinsen seit der Ende 80er Jahre nur eine Richtung eingenommen, nämlich nach unten. Damit die Staaten weiter Schulden machen können, wurden die Zinsen immer weiter gesenkt, um die Schulden überhaupt begleichen zu können bzw. gleichzeitig noch mehr Schulden machen zu können. Natürlich zu Lasten der Bevölkerung. Diese bezahlen nämlich die Schuldzinsen mit ihren Steuern und hoffen vergeblich selber sich mit Sparen wenigstens ein kleines Vermögen oder eine Altersvorsorge aufzubauen. Wer da noch sein Geld auf dem Sparkonto liegen lässt, wo es ohne Zinsen und Inflation entwertet wird, der muss verrückt sein. Noch dazu werden haben wir mittlerweile "Minuszinsen". Also muss man noch dafür bezahlen, damit die Banken mit unserem Geld arbeiten dürfen.